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DAX-Verlierer BASF: Bewertung "ungerechtfertigt hoch" - Aktie jetzt verkaufen!


19.02.2026
aktiencheck.de

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -

BASF-Aktie -2,18%: DAX-Flop nach Barclays-Abstufung auf "underweight" – Kursziel EUR 40 sorgt für Druck ⚗️📉


Die BASF-Aktie zählt am 18. Februar 2026 zu den größten Verlierern im DAX. Mit einem Minus von -1,09 Euro beziehungsweise -2,18% rutschte der Chemieriese auf 48,82 Euro ab und befindet sich damit klar unter den Flops des Tages.
Auslöser ist eine neue BASF-Aktienanalyse von Barclays. Die britische Investmentbank hat das Papier von "equal-weight" auf "underweight" abgestuft – bei unverändertem Kursziel EUR 40.

BASF-Aktienanalyse: Barclays senkt Rating auf "underweight"


In ihrer aktuellen BASF-Aktienanalyse vom 18.02.2026 geht Analystin Katie Richards von Barclays auf Distanz. Das Rating lautet nun "underweight", zuvor "equal-weight". Das Kursziel EUR 40 bleibt bestehen.
Katie Richards von Barclays argumentiert, dass die jüngsten Kursgewinne weniger fundamental als vielmehr positioning-getrieben gewesen seien. Wörtlich heißt es in der Studie: "Die jüngsten Kursgewinne erscheinen eher positionierungsgetrieben als fundamental begründet."
Damit stellt Katie Richards von Barclays klar, dass die Rally nicht durch nachhaltige Ergebnisverbesserungen gedeckt sei.

Politik stützt Stimmung – aber nicht die Gewinne


Ein weiterer zentraler Punkt der BASF-Aktienanalyse: politische Schlagzeilen.
Katie Richards von Barclays schreibt: "Politische Schlagzeilen unterstützen die Stimmung, aber nicht die Gewinne."
Diese Aussage bringt die Diskrepanz zwischen Sentiment und Ertragskraft auf den Punkt. Während Hoffnungen auf industriepolitische Impulse oder Konjunkturmaßnahmen die Kurse beflügelten, sieht Barclays keine entsprechende Dynamik im operativen Geschäft.

Kursziel EUR 40: Deutlich unter aktuellem Niveau


Das von Barclays bestätigte Kursziel EUR 40 liegt klar unter dem aktuellen Kurs von 48,82 Euro. Damit signalisiert die BASF-Aktienanalyse weiteres Abwärtspotenzial.
Katie Richards betont zudem, dass die Bewertung "ungerechtfertigt hoch" erscheine. In der Studie heißt es: "Die Bewertung ist ungerechtfertigt hoch."
Das neue Rating "underweight" spiegelt diese Skepsis wider.

FY26 EBITDA in Gefahr?


Besonders kritisch äußert sich Katie Richards mit Blick auf das operative Ergebnis. Laut Barclays sehe das FY26 EBITDA verwundbar aus.
Die Analystin argumentiert, dass "das FY26-EBITDA auf Basis schwacher Exit-Raten anfällig wirkt".
Sollte sich diese Einschätzung bewahrheiten, könnte der Bewertungsabschlag aus Sicht von Barclays noch nicht ausgereizt sein.


DAX-Flop mit Bewertungsrisiko


Die BASF-Aktie verliert -2,18% und gehört damit zu den schwächsten Werten im Leitindex.
Die Kombination aus Rating "underweight", Kursziel EUR 40 und Zweifeln an der Ergebnisqualität belastet.
Die BASF-Aktienanalyse von Barclays setzt einen klaren Kontrapunkt zur zuletzt verbesserten Marktstimmung.

Barclays vs. Markt: Wer behält Recht?


Die Frage ist nun, ob Barclays mit seiner BASF-Aktienanalyse recht behält oder ob die politische Unterstützung doch in steigende Gewinne mündet.
Katie Richards von Barclays bleibt skeptisch. Das Rating "underweight" ist eine deutliche Warnung an Investoren.
Das Kursziel EUR 40 steht im klaren Kontrast zum aktuellen Kursniveau von 48,82 Euro.

Fazit: Warnsignal oder Überreaktion?


Barclays stuft BASF auf "underweight" ab, Kursziel EUR 40.
Katie Richards sieht eine ungerechtfertigt hohe Bewertung und Risiken für das FY26 EBITDA.
Die BASF-Aktie steht unter Druck und zählt zu den DAX-Flops des Tages.
Ob die Aktie weiter Richtung EUR 40 tendiert, dürfte maßgeblich von der operativen Entwicklung in den kommenden Quartalen abhängen.

Jetzt teilen – bevor dein Börsenfreund sagt, er hätte das "Underweight" kommen sehen 😉


Schick ihm diesen Artikel. Wenn BASF Richtung 40 Euro läuft, willst du schließlich den Beweis schwarz auf weiß haben.

Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 19. Februar 2026

Disclaimer

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (19.02.2026/ac/a/d)




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